Die Religion

Die Tibetaner in Jiuzhaigou glauben sie Benbo Religion. 200 Jahre vor dem Christus war die Benbo Religion in die Abe Zone verbreitet und mit der lokalen Religion kombiniert. Im 6 Jahrhundert spielte die Benbo Religion hier eine große Rolle. Im 7 Jahrhundert war die Fo Religion in diese Zone eingeleitet. Nach der Einleitung der Fo Religion gab es einen Konflikt zwischen Benbo Religion und Fo Religion. In dieser Zone war die Benbo Religion umfangreicher als Fo Religion verbreitet. Wegen der besseren Basis blieb die Benbo Religion. Bis heute ist die Benbo Religion zu einer Nebenstelle der Fo Religion geworden. In der Abe eigenständigen Zone von den Zang-Qiang-Nationen gibt es noch mehr als 60 Monasterien.

Das Longda

Das so genannte Longda entsteht aus der Benbo Religion. Mit Longda beachten die Menschen die Natur und beten zum Gott. Der Inhalt der religiösen Veranstaltungen mit Longda geht um überhaupt Beten zum Gott und Engel von der tibetanischen Fo Religion. Das Longda produziert man entweder mit Papier oder mit Tuch, auf dem die Figuren und Zeichen geprägt sind. Die mit Papier produzierten Longda werden nach oben geworfen. Gie mit Tuch produzierten Longda werden aufgereiht und auf der Brücke, im heiligen Berg oder im anderen heiligen Ort wie z.B. „Yaze“ gehängt.

Zurzeit brauchen die Menschen von der lokalen Religion das Longda, damit sie den Gott anbeten, um glücklich zu sein. Die auf Longda geprägte 6 oder 8 heiligen Zeichen bedeuten die übermenschliche Kraft und Unverhinderbahre.

Die Benbo Religion heißt auch Ben Religion, die vor der Einleitung der Fo Religion in Zhang-Zone verbreitet wurde. Die Benbo Religion entstand aus der uralten Religion in der Xiangxiong Zone in Tibet. Der Religionsführer war Danba Xinrao. Nach Benbo Religion sollen alle Sachen eigenen Geist haben, der von einem so genannten „Xingrao“ gesteuert ist. „Xingrao“ bedeutet der größte Zauberer. Die Veranstaltungen der Zauberer gehen in erster Linie darum, die Katastrophe zu verhindern und um Glück zu beten. Der Stil ist lokal und traditionell.

Die religiösen Banner

Die tibetanisch religiösen Banner nennen die Tibetaner als “Geda”. In Tibetanisch bedeutet „Geda“ „die Flagge vor der Tür“. In der Tufan Zeit symbolisierten die Banner die Ehre. Nach und nach sind die Banner populär geworden. Die Banner entstanden aus der Kombination von Han Kultur und Mizong Kultur. Ihre Nutzung bestimmt ihren Inhalt. Die Banner können kurz und lang sein. Die langen Banner könne Duzende Meter sein. Die Farben sind blau, weiß, rot, grün und gelb. Blau symbolisiert Himmel. Weiß symbolisiert Wolke. Rot symbolisiert Feuer. Grün bedeutet Wasser. Gelb bedeutet Erde. Die Fünf Farben symbolisieren such die Fünf Materialien: Holz, Metall, Wasser, Feuer und Boden. Die fünf Materialien werden von den alten Philosophen als „Wuxing“ genannt. Sie Meinen, dass diese fünf Materialien die Basis für alle natürlichen Phänomene sind, und dass aus diesen fünf Primär-Materialien die Sekundär- und Tertiär-Materialien entstehen. Die Menschen und die Natur sind Resultat der Bewegung der „Wuxing“. Die fünf Materialien haben Einflüsse auf einander. Das „Geda“ kombiniert die Religion und die alte Philosophie.

Die Bibel-Drehung

In Jiuzhaigou kann man überall die Bibel-Trehnungs-Tonnen sehen. Die Tonnen können groß und klein sein. Die kleinen Tonnen nimmt man in der Hand und die großen Tonnen legt man in der Drehungs-Linie im Monasterium. In der Tonne gibt es viele Bibel. Bei Laufen drehen die Menschen die kleinen Tonnen. Jedes Mal Drehung sei gleich ein Hundert Mal Lesen der Bibel, glauben die Menschen von dieser Religion. Die Drehung kann die heiligen Leistungen leicht erbringen. Die Drehung kann auch durch Wasser geleistet sein. Man stellt die Tonnen in dem reißenden Fluss, der die Tonne Tag für Tag schiebt. Um mehr Bibel zu drehen, laufen die Menschen um das Monasterium, um den Tempel oder den heiligen Berg, wo sich die Bibel häufen. Die Menschen laufen darum nicht ein Mal, sondern zehn Mal, sogar Tausend Mal. Die Bibel-Dehnung ist so leicht zu erreichen und so große heilige Leistung zu erbringen, dass sie zu der populärsten Sitte geworden ist. In Jiuzhaigou sieht man häufig bei der Straßenkreuzung, auf dem Strand oder bei Eingang eines Dorfs liegen viele mit heiligen Zechchen geprägten Steinen, mit Holz produzierten heiligen Pfeile, die gehäuft sind. Auf dem Haufen wird eine Flagge mit heiligen Zeichen gesteckt. Der Haufen mit der Flagge heißt „Lama Dui“, welche die lokalen Menschen „Yaze“ benennen. Die „Yaze“ hat nichts mit der Einleitung von Fo Religion zu tun. Sie entstehen aus der uralten lokalen Religion. Die lokalen Menschen nutzen „Yaze“, um zum Bergens-Engel zu beten.

Die heiligen Tempel unterscheiden sich in zwei Arten: „der Ling Tempel“ und “der Fo Tempel“. Die Ling Tempel werden mit Metall gebaut, die auf dem Hockergrab von den großen „Lama“ liegen. Die Fo Tempel werden zu meist im Monasterium oder bei Eingang eines Dorfs gelegt, wo wenige Menschen sind. Die Fo Tempel müssen weiß sein. Die heiligen Zeichen, Wergzeuge, die Baukunst und der Schmuck bestimmen die Benennung zum Tempel. Wenn die Tempel eine Gruppe bilden, werden sie aufgrund der Inhalte der Bibel benannt, die in dem Haupttempel liegen. Im Hauptdorf in Jiuzhaigou gibt es eine Gruppe von den Tempeln, die als „Jiubao Lianhua“ benannt ist. Diese Benennung entsteht nach der oben genannten Regel.